

Kein Applaus hinter Stacheldraht
Ein bewegender Roman über Liebe, Verrat und Überleben im Ghetto Theresienstadt
Ein falscher Ton und der Vorhang fällt für immer.
Theresienstadt, 1943.
Im Ghetto Theresienstadt, mitten im Zweiten Weltkrieg, kämpft der jüdische Regisseur Eugen Habicht mit den einzigen Waffen, die ihm geblieben sind: Worten, Musik und unerschütterlichem Mut. Während draußen der Holocaust unaufhaltsam wütet, bringt er ein Theaterstück auf die Bühen – unter den Augen der SS.
Offiziell zur Unterhaltung. In Wahrheit als stillen Akt des Widerstands.
Es ist ein gefährliches Spiel. Denn hier entscheidet nicht das Publikum über Applaus oder Scheitern, sondern die Gestapo.
Die junge Gräfin Sophie Borsoi bewegt sich in den Salons der Macht, scheinbar unangreifbar. Doch ihr Herz gehört einem Mann, dessen Name auf Deportationslisten steht. Um ihn zu schützen, begibt sie sich in ein Netz aus Lügen, Verrat und gefährlichen Allianzen. Jeder Schritt könnte sie selbst ins Verderben reißen.
Zwischen Propaganda, Machtspielen und der trügerischen Fassade einer inszenierten Vorzeigestadt kämpfen Eugen und Sophie um ihre gemeinsame Zukunft.
Doch im Ghetto Theresienstadt hat Hoffnung ihren Preis.
Ein bewegender historischer Roman über Liebe, Verrat und Überleben im Ghetto Theresienstadt. Über Kunst als Widerstand und eine Liebe, die selbst hinter Stacheldraht nicht verstummt.
Perfekt für Fans von Die Nachtigall, Die Bücherdiebin oder Der Pakt der Verräter
Erscheinungstermin 8.8.2026, jetzt vorbestellen
Flucht aus dem Reich
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