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Am Ende Dunkler Tage

Deutschland, 1942: Ein Nazi-Vermögen. Eine jüdische Frau mit falscher Identität. Eine unmögliche Entscheidung …

Seit die Nazis alles zerstörten, was Margarete Rosenbaum lieb war, kämpft sie ums nackte Überleben. Doch dann ermöglichte ihr es der Zufall, sich als Annegret Huber, die Tochter eines prominenten SS-Mannes, auszugeben.
Die echte Annegret und ihre Familie sind tot, also gehört das Vermögen Margarete allein. Ein Gut vor den Toren Berlins, aber auch eine Waffenfabrik mit hohen Zäunen aus Stacheldraht. Dahinter schuften die Arbeiter mit von Hunger ausgemergelten Gesichtern. Plötzlich hält Maragarete Hunderte von Leben in ihren Händen, darunter das eines geliebten Menschen, den sie fürchtete, nie wieder zu sehen. Es steht außer Frage, dass sie handeln muss. Nur wie?
Während der Krieg die Welt in Dunkelheit stürzt, weiß Margarete, dass sie ihre Chance, gegen das Böse zu kämpfen, nicht ungenutzt verstreichen lassen darf. Selbst wenn das bedeutet, ihr eigenes Leben zu riskieren, um die Unschuldigen in ihrer Obhut zu retten …

Eine herzzerreißende und fesselnde Geschichte über Mut und Opfer in den dunkelsten Stunden des Krieges, genau das Richtige für Fans von Der Tätowierer von Auschwitz, Die Sternenpflückerin und Die Nachtigall.

Schicksalhaftes Berlin

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