Der Krieg ist vorbei, doch die Täter leben unbehelligt weiter.
Nachkriegsdeutschland, 1947: Er zerstörte ihr Leben. Jetzt will sie, dass er dafür bezahlt.Roxi hat sich an der Seite ihres Mannes mühsam ein neues Leben aufgebaut, als ein hölzerner Pferdeanhänger aus der Vergangenheit auftaucht und alles ins Wanken bringt.Denn er kann nur eines bedeuten: Der Mann, der ihre Familie zerstört hat, ist nicht tot. Er hat sich neu erfunden.Unter falschem Namen lebt er in Essen. Während Behörden wegsehen und die Besatzungsmächte Beweise verlangen, beginnt für Roxi ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel. In einer Zeit, in der Täter geschützt und Opfer überhört werden, kann jede falsche Bewegung ihr Leben kosten.Wie weit ist sie bereit zu gehen, um für Gerechtigkeit zu sorgen?Ein intensiver historischer Roman aus der Rosenstraßen-Saga über das Weiterleben nach dem Holocaust, über Schuld und Verdrängung, über NS-Täter unter falschem Namen und über eine Frau, die sich weigert, erneut zum Opfer zu werden.



Ein Licht der Hoffnung
Kein Ort zum Leben
Marion Rathjen –
“Die Wahrheit lässt sich nicht begraben”
Vielen Dank für die sehr spannende, herzergreifende und zugleich glaubhafte Schilderung von Roxis weiterem Weg!
Danke auch für das “Wiedersehen” mit Koloss und Baumann und die einfühlsame Beschreibung ihrer und Roxis neuen Hoffnungen nach dem furchtbaren Krieg.
Hoffen wir für Roxi und ihre Familie, dass sich ihre Träume erfüllen! Auch wenn die Figuren “nur” fiktiv sind, so wünsche ich allen, die in irgendeiner Weise -direkt oder indirekt als Nachfahren- vom Leid des zweiten Weltkrieges betroffen sind, dass sie Frieden finden.
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Annette –
Wie immer hat mich die Geschichte, wie immer bei den Büchern von Marion Kummerow, sehr berührt. Auch dieses Buch habe ich in kürzester Zeit „verschlungen“. Vielen Dank für die Fortsetzung von Roxis Geschichte.
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