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Nicht ohne meine Schwester

1944, Deutschland. In diesem erschütternden und unvergesslichen Roman über Familienbande, Mut und Überleben müssen zwei Schwestern unmögliche Hindernisse überwinden, um wieder vereint zu sein.

Sie hatten nur noch einander. Bis die Nazis sie auseinanderrissen.

 Nachdem sie sich jahrelang vor den Nazis versteckt haben, werden Rachel Epstein und ihre kleine Schwester Mindel von der Gestapo gefangen genommen und in das Konzentrationslager Bergen-Belsen gebracht. Ihr einziger Lichtblick ist, dass sie zusammen sind.

Doch bei ihrer Ankunft werden sie getrennt. Als fast Erwachsene wird Rachel zur brutalen Zwangsarbeit in eine Fabrik geschickt, während die vierjährige Mindel in das so genannte Sternlager für jüdische Häftlinge kommt. Rachel weiß, dass ihre Schwester ganz auf sich allein gestellt keine Überlebenschance haben wird – es sei denn, sie findet jemanden, der sich um sie kümmert.

In der fensterlosen, stickigen Fabrik befüllt Rachel Munitionshülsen mit Chemikalien, die ihre Finger verätzen und ihre Augen reizen. Das Einzige, was sie am Leben hält, ist der Gedanke an ihre kleine Schwester. Wenn es eine Chance gibt, dass Mindel noch am Leben ist, muss Rachel versuchen, sie zu finden.

Aber können die beiden verwaisten Schwestern, die durch Stacheldraht voneinander getrennt sind und von SS-Aufsehern aufs Unmenschlichste behandelt werden, überhaupt darauf hoffen, einander wieder in die Arme zu schließen? Oder gar von Freiheit zu träumen?

Kriegsjahre einer Familie

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